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Route durch die Bergregionen Sierra de
Grazalema, Serrania de Ronda und Los Alcornocales.
Die Tour läßt sich gut kombinieren mit dem Besuch der Städte Cádiz,
Sevilla und Málaga oder mit einem Badeurlaub am
östlichen Teil der Costa de la Luz bzw. an der Costa
del Sol. Ein Abstecher führt zur Naturlandschaft El Torcal
nach Antequera. Wer mag, kann die Felsen
Gibraltars besuchen.
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Ausgangspunkte
Málaga, Jerez de la Frontera, Sevilla.
Sehenswerte Orte
Arcos de la Frontera, Ronda, Casares u.a.
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Die Route des Kalifats verbindet die
beiden wichtigsten Zentren der arabischen Epoche in Spanien, Córdoba
und Granada sowie die Flussebene des Guadalquivir mit der
fruchtbaren Vega. Die Route verläuft durch den Naturpark Sierras
Subbéticas mit seinen beschaulichen Ansiedlungen, streift
einige kleinere Berglandschaften und läßt sich mit einem
Ausflug in die Sierra Nevada oder in die Dörfer der Alpujarras
verbinden.
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Auf der Route
Fernán Núñez, Aguilar de la Frontera, Priego de Córdoba,
Alcalá la Real, Baena, Cabra, Montilla u.a.
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Nach dem arabischen Geographen Al Idrisi
benannte Reiseroute, die Algeciras mit Granada
verbindet. Schwerpunkt der Reise ist der lange Küstenabschnitt
zwischen der Straße von Gibraltar und Motril,
bevor die Reise nach Norden durch das Tal von Lecrín am Fuß
der Sierra Nevada in Granada endet. Abstecher: Naturparks Los
Alcornocales und Montes de Málaga, Las Alpujarras.
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Weitere Stationen
Estepona, Casares, Marbella, Málaga, Mijas, Nerja, Almuñecar, Salobreña,
Durcal.
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Östlich von Almería liegt der Naturpark Cabo
de Gata-Níjar mit seinen unberührten Buchten und dem
Küstenabschnitt Levante, der sich bis nach Mojácar
erstreckt. Das Landesinnere überrascht mit einem Gemisch
aus Gebirge und Wüste. Wer Richtung Granada reist, kann die Alpujarras
durchforsten oder die Sierra Nevada nördlich passieren. Eine mögliche Reise in den
Norden der Provinz führt zum Naturpark Sierra de María-Los
Vélez.
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Start:
Almería
Sehenswert
Wüste um Tabernas, Archäologische
Fundstätte "Los Millares", Felsenstrände.
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Römische Siedlungen wie das von Scipio
gegründete Itálica nahe Sevilla oder die Städte Carmona,
Marchena, Ecija oder Osuna wurden bereits
von dem Geographen Teóphorus am Ende des 2. Jahrhunderts n.C.
beschrieben. Die römisch-betische Route verbindet Hispalis
(Sevilla) über Corduba (Córdoba) mit Gades
(Cádiz) und hat ihren Schwerpunkt in der Tiefebene des
Guadalquivir und der sevillanischen Campiña.
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Ausgangspunkte
Sevilla, Cádiz
Sehenswerte Orte
Carmona, Marchena, Osuna, Ecija, La Luisiana, Jerez u.a.
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Von der Hauptstadt Jaén führt die
Strecke zu den beiden "Schwestern" Baeza und Úbeda,
Kleinode der Renaissance und der Gotik. Weiter geht es in die Sierra de Cazorla,
Segura und Las Villas, den größten Naturpark auf der
iberischen Halbinsel und Quelle der Flüsse Guadalquivir und
Segura. Wichtigstes Städtchen im Park ist Cazorla, aber
auch La Iruela sowie Hornos und Segura de la
Sierra lohnen einen Besuch.
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Sehenswert
Im Naturpark der Tranco-Stausee und der Torre de Vinagre.
Region La Loma um Baeza und Úbeda.
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Eine kleinere Rundreise durch die westlichen
Ausläufer der Sierra
Morena führt durch den bewaldeten
Naturpark Sierra de Aracena y Picos de Aroche ins Herz
der Produktion des berühmtesten Serrano-Schinkens: Jabugo.
Burgen, Kirchen, Moscheen und Wallfahrtskapellen zeugen von der
religiösen Tradition der Bewohner dieser Gegend. In Aracena
befindet sich die Tropfsteinhöhle "Gruta de las
Maravillas", in Riotinto eine Erzmine.
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Ausgangspunkte
Sevilla, Huelva
Sehenswerte Orte
Aracena, Alájar, Aroche, Almonaster la Real, Fuenteheridos
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Für die Liebhaber der andalusischen Pferde und
des Weines empfiehlt sich eine kleinere Route, die in Jerez de
la Frontera beginnt und sowohl den Küstenabschnitt zwischen
Sanlúcar de Barrameda und Vejer de la Frontera als auch das dazugehörende
Binnenland bis hoch nach Arcos de la Frontera verbindet.
Ein Besuch des Nationalparkes La Doñana oder des
Naturparks Los Alcornocales kann in die Reise eingebaut
werden.
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Ausgangspunkt
Jerez de la Frontera
Orte: Cádiz, Sanlúcar, El Puerto de St. María, Vejer,
Conil, Arcos, Medina Sidonia
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Südöstlich von Granada verläuft
die Route durch das letzte Rückzugsgebiet der Araber
zwischen dem Naturpark Sierra de Nevada und den Sierras
de Lújar und de Contraviesa. Alpines Hochgebirge, weiße
Dörfer, tiefe Täler und Schluchten prägen einen Großteil der
Strecke zwischen dem Heilbad Lanjarón und der Passhöhe Puerto
de la Ragua auf 2000 Meter. Die Route führt entweder über Guadix
mit seinen Höhlenwohnungen zurück nach Granada oder über Ohanes
weiter nach Almería.
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Ausgangspunkt
Granada, Almería
Orte: Lanjarón, Capileira, Trevélez, Guadix, Laujár de Andarax, Ohanes
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