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Die
frühere Hochburg der Erzproduktion ist heute ein Zentrum
der Petrochemie und des Fischfanges geworden. Mit seinen 140.000 Einwohnern zählt Huelva zu den kleineren
Provinzhauptstädten in Andalusien. Ganz in der Nähe
werden im großen Stil Erdbeeren angebaut und aus dem
Norden der Provinz stammt der berühmte luftgetrocknete
Jabugo-Schinken.
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Klassifikation: |

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Barrio
Reina Victoria
- von der englischen "Riotinto
Company" für ihre Minenarbeiter errichtetes
originelles Stadtviertel im englischen Stil. Die
Einfamilienhäuser weisen aber auch alpine, arabische und
orientalische Elemente auf.
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Sanctuario
de Nuestra Señora de la Cinta
- auf einer Anhöhe
gelegener Sakralbau für die Patronin der Stadt im
gotischen Mudejár-Stil. Kolumbus betete hier und genoß
die Aussicht auf das Sumpfland des Odiel-Flusses.
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Kathedrale
"La Merced" - Teil eines alten
Klosterbaues. Die schönste Barockkirche der Region aus
dem 18.Jahrhundert wurde erst 1953 zur Kathedrale
erhoben.
Iglesia San Pedro - um das 15. Jahrhundert
herum ursprünglich im Mudejárstil errichtetes Bauwerk,
das im 18. Jahrhundert barock erneuert wurde.
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Museo
Provincial
- Bestände tartessischer Kultur in der
archäologischen Abteilung und Werke des Malers Vázquez
Díaz bei den Schönen Künsten.
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Ruta
Colombina
Monasterio
La Rábida
(10 km südlich von Huelva) - Kloster der
Franziskaner, im 15 Jahrhundert im gotischen Mudejár-Stil
errichtet und im 19. Jahrhundert instandgesetzt. Hier fand
Christoph Kolumbus Unterstützung für seine kühnen
Pläne. Schöne Klosterkirche und etliche Darstellungen
des Seefahrers. Fresken von Vázquez Díaz. Am nahe
gelegenen Kai kann man die Nachbauten der drei Karavellen
der Entdecker besichtigen. Weitere 5 km
entfernt liegt
Palos de la Frontera -
Starthafen des Kolumbus mit dem Museum der Seefahrt im
Haus der ihn begleitenden Brüder Pinzón. Sehenswert ist
auch die Kirche San Jorge.
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Moguer
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Kleinstädtchen am Rio Tinto mit dem sehenswerten Kloster
Santa Clara (darin: Museum der Sakralkunst) und dem Museum des Dichters Juan Ramón
Jiménez.
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Marismas
del Odiel
- nur 2 km südöstlich von Huelva an
der Mündung des Odiel gelegene Naturlandschaft. Das
Marschland dient etlichen Vogelarten als Refugium.
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Touristenbüro
Avda. de Alemania 12 (andalus.)
Fernando el Católico 18 (prov.)
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Verkehrsverbindungen
Internationaler Flughafen San Pablo (100 km) in Sevilla
Überregionale Zugverbindungen (RENFE) nach Sevilla und
Ayamonte/Portugal, Regionalzüge Richtung Sierra de
Aracena
Autobahn nach Sevilla; Bundesstraßen nach Portugal,
Sevilla und in die nördlich gelegene Sierra de Aracena
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Unterkünfte
Etwa 15 Hotels und Hostales (Pensionen) verschiedener
Qualitäts- und Preisklassen.
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Tapa-Bars
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Restaurants
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Freizeitangebote
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Einkäufe
Im Altstadtzentrum zwischen der Plaza de la Merced und
Plaza 12
de Octubre.
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